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| Hafenausbau-jetzt.de |
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Eine Initiative der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln |
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Ja zum Hafenausbau! Liebe Kölnerinnen und Kölner, am 10. Juli 2011 können Sie im Rahmen einer Einwohnerbefragung über ein wichtiges Zukunftsprojekt abstimmen. Die CDU-Fraktion bittet Sie um Ihre Stimme für den Ausbau des Godorfer Hafens. Er ist unverzichtbar für den
Wirtschaftsstandort Kölns, die Zukunftsfähigkeit der Kölner Häfen
und den Logistikstandort Köln/Rhein-Erft. Wir können es uns nicht
leisten, im Wettbewerb mit anderen Städten zurück zu fallen, weil
ein Zukunftsprojekt in Köln verhindert wird. |
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| Stimmen Sie für den Hafenausbau in Godorf! | ||||
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Hafenausbau stärkt den Wirtschaftsstandort Köln | |||
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Bestehende Arbeitsplätze werden gesichert und neue geschaffen | |||
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Umweltfreundlichste Alternative wird gewählt | |||
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Belastungen durch Schwerlastverkehr auf der Straße werden eingeschränkt | |||
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Köln bleibt bedeutender Güterumschlagplatz in Europa | |||
| Dieses Gebiet "Logistikfläche" inkl. "Hafenbecken" steht in der Planung: | ||||
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Entlastung für Kölns
Straßen und unsere Umwelt Schon heute sind Kölns Straßen durch das sehr hohe Schwerlastverkehraufkommen an vielen Stellen oft rund um die Uhr verstopft. Bisher werden die Container, die in Niehl gelöscht werden müssen, mit Lkw quer durch das Stadtgebiet in den Süden - wo sie benötigt werden - transportiert. Im Rahmen der Diskussion um Luftschadstoffe und Umweltzonen völlig unverständlich. |
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| In den nächsten Jahren wird das Güterverkehrsaufkommen um weitere 70 Prozent zunehmen. Als Stadt am Rhein müssen wir die Chance nutzen, Waren von der Straße auf das Wasser zu verlagern. Dafür muss der Godorfer Hafen ausgebaut werden. | ||||
| Gute Gründe für den Ausbau des Godorfer Hafens | ||||
| Warum kann Köln nicht auf den Ausbau des Godorfer Hafens verzichten? Die Häfen und Güterverkehr Köln AG hat die wichtigsten Argumente für den Hafenausbau „Zehn gute Gründe“ und die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen „FAQs“ zusammengefasst. Informieren Sie sich unter www.hafenerweiterung.de | ||||
| "Das Projekt Hafenausbau geht alle Kölner an" | |||
| Im CDU-Ratsreport
erläutert Horst Leonhardt, Vorstandssprecher der Häfen und
Güterverkehr Köln AG, die Bedeutung des Hafenausbaus für Köln. Inwiefern wird Köln vom Ausbau des Godorfer Hafens profitieren? Der Entlastungshafen Godorf sichert Arbeitsplätze in der Logistik, in der Industrie, im Handel und in vielen anderen Branchen. Und er entlastet Kölns Straßen. Der Containerverkehr boomt seit Jahren. Er wird sich in den kommenden Jahren nochmals verdoppeln, ebenso der Lkw-Verkehr. In Köln mangelt es an der nötigen Infrastruktur, um diesen Ansturm begegnen zu können. In den Häfen arbeiten einige Hundert Menschen. Sie sind Teil einer Transportkette, an der zehntausende Arbeitsplätze hängen. Und: Der Ausbau der Godorfer Hafens kann bis zu 140.000 Lkw-Fahrten pro Jahr einsparen. Dieser Verkehr läuft bisher quer durch die Stadt. Deshalb geht das Projekt alle Kölner an. Warum ist der Ausbau des Hafens in Niehl keine Alternative? Ein Ausbau in Niehl ist gar nicht möglich. Der Hafen ist an allen Seiten eng von Wohnbebauung umgeben. Der Hafen stößt an seine Grenzen. Derzeit gibt es nur in Godorf noch freie Flächen, um durch eine Erweiterung das steigende Güterverkehrsaufkommen zu bewältigen. Auch ein Umbau in Niehl ist keine sinnvolle Alternative, aus zwei Gründen. Erstens lösen neue Container-Flächen im Kölner Norden nicht die Probleme im Süden. Dieser Verkehr läuft weiter durch die Stadt. Und zweitens werden die Flächen in Niehl für Massen-und Stückgut sowie für die Lagerlogistik benötigt. Mieter und Anlieger schätzen den Niehler Hafen gerade wegen der Nähe zu den Industriekunden in Niehl, Merkenich und dem Umland. Welche Belastung für die Umwelt bedeutet die Erweiterung des Godorfer Hafens? Die Umweltbilanz des Projektes ist absolut positiv. Wer das Klima schützen, CO2 einsparen und die Stadt von Lkw entlasten will, kommt an der Binnenschifffahrt nicht vorbei. Schließlich ersetzt ein Binnenschiff im Schnitt 150 Lkw. Wir wollen Verkehr von der Straße holen. Das entlastet die Kölnerinnen und Kölner – und davon profitieren auch das Klima und die Umwelt. Auch der Eingriff vor Ort wurde mehr als ausgeglichen. Auf der Baubrache wurde sogenannter „Magerrasen“ vor Beginn der Rodungsarbeiten in einem aufwändigen Verfahren verlegt. Zudem haben Landschaftsarchitekten die Aue ökologisch aufgewertet. Diese Ausgleichsmaßnahmen waren Gutachtern zufolge sehr erfolgreich. Die neuen Hafenanlagen haben eine Fläche von rund 20 Hektar. Ein Teil wurde vor Ort ersetzt. In Worringen/Langel entstand zudem eine komplett neue Auenlandschaft. Insgesamt werden 27,6 Hektar Naturschutzfläche neu geschaffen und der Eingriff in Sürth mehr als ausgeglichen. |
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| Ergebnis vom 10. Juli: Hafengegner setzen sich nicht durch | |||
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CDU-Fraktion fordert, Ratsbeschluss zum Ausbau des Godorfer Hafens
zügig umzusetzen Nach
jahrelanger kontroverser Diskussion um den Ausbau des Godorfer
Hafens ist nun der Weg frei für dieses wichtige Kölner
Zukunftsprojekt. Die Hafengegner konnten nicht das vom Rat
festgelegte Quorum von 87.901 Gegenstimmen erreichen (das entspricht
10 Prozent der zur Teilnahme an der Befragung berechtigten
Einwohnerinnen und Einwohner). Granitzka appelliert an die Grünen und die Hafengegner, nun ihre Blockadehaltung aufzugeben: „Ich erwarte, dass sie das Ergebnis dieser Einwohnerbefragung anerkennen und freue mich auf den symbolischen ersten Spatenstich gemeinsam mit Barbara Moritz!“ |
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| Getrübt
wird die Freude über das Ergebnis durch die hohen Kosten, die die
Einwohnerbefragung verursacht hat. „Die CDU-Fraktion stand dieser
Befragung von Anfang an kritisch gegenüber“, erklärt Granitzka. „Es
war abzusehen, dass sich nur wenige Kölnerinnen und Kölner
beteiligen würden, da sie ja anders als beim Bürgerentscheid nicht
entscheiden, sondern nur empfehlen durften.“ Granitzka warnt davor,
in Zukunft für alle strittigen Vorhaben in Köln eine
Einwohnerbefragung durchzuführen. „Bei den Kommunalwahlen haben die Bürgerinnen und Bürger alle fünf Jahre Gelegenheit, ihren politischen Willen zu äußern, indem sie darüber entscheiden, wer ihre Interessen vertreten soll. Ich sehe keinen Sinn darin, den städtischen Haushalt mit Millionenbeträgen zu belasten, indem man Befragungen durchführt, die nicht zu einem rechtlich verbindlichen Ergebnis führen.“ |
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| Den Ratsreport können Sie jederzeit unter www.cdu-fraktion-koeln.de herunterladen. | |||
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| Hafenausbau-jetzt.de |
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Eine Initiative der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln |
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